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Fame doesn't pay

Fame doesn't pay, 2004
Mirror, 458 x 612 x 6 mm,
Edition of 6, certificate by The Word Company
This new edition by Adib Fricke: The Word Company is available through
Neuer Berliner Kunstverein e.V.
Other multiples by Adib Fricke: The Word Company
October 28, 2004, Comments (0)
Voodoo against Mr. Bush

Of course it's not voodoo that will stop George W. Bush. It's your vote if you're American. But someone had a funny idea to speak against Mr. Bush, the George Bush Voodoo Doll.
You don’t like voodoo at all? Then see the »One Thousand Reasons to Vote Against George Bush«.
October 27, 2004, Comments (0)
Löffeltanz vor schwarzen Mambas
Es gibt ja eher selten gute Performances, aber ein echtes Highlight auf der Zoo Art Fair in London, die als »junge Messe« parallel zur Frieze Art Fair stattfand (siehe Eintrag vom 21.10.04), war der Performance-Abend im Reptilienhaus des Londoner Zoos. Sally O’Reilly hatte das etwas länger als eine Stunde dauernde Programm zusammengestellt.
Jonathan Allen trat in der Rolle des Magiers Tommy Angel zusammen mit seiner Assistentin Miss Direction auf. Mit cooler Geste präsentierten die beiden surreal wirkende Zaubertricks, für einen kurzen Augenblick schien es, als wolle gleich ein andalusischer Hund auf die Bühne springen. Wow!
Hayley Newman und Simon Beresford zeigten ihre unglaubliche Löffelperformance. Während er, europäischer Meister im Löffelspielen, den richtigen Ton durch virtuoses Löffelschlagen vorgab, machte sie den Löffeltanz in einem Kleid mit über 1.000 Plastiklöffeln behängt.
Andrew Bailey spielte mit dem Staubsauger, zog sich einen großen Gummihandschuh über den Kopf, saugte Tischtennisbälle in den Mund und spuckte sie durch ein Plastikrohr wieder aus - ein puzzeliges Spiel aus live aufgeführten Bildideen und Geräuschen.
Laura Cull benutzte Auszüge aus Sigmund Freuds Medusa-Text als Hintergrundmatritze, um sich im Verlauf ihrer Performance von einer Truppe männlicher Wissenschaftler zu emanzipieren, die sie unter dem Namen »The Neo-Freudian Performers« beim Vorspielen begleiteten.
Nur die schwarzen Mambas, mit lateinischen Namen Dendroaspis polylepis genannt, waren an diesem Abend ziemlich nervös.
October 26, 2004, Comments (0)
Die schönsten Habseligkeiten
Zum schönsten Wort der deutschen Sprache wurde gestern das Wort »Habseligkeiten« gekürt. Gewinnerin Doris Kalka mochte das Wort besonders, u.a. weil es mit »freundlich-mitleidigem Unterton« Besitztum einer Person, das nicht viel wert ist, bezeichne, doch die Person selbst dabei »sympathisch und liebenswert« erscheinen lasse (lt. Wahrig, Deutsches Wörterbuch gebildet zu »haben + ... selig«). 22.838 Vorschläge mit Begründung aus insgesamt 111 Ländern wurden eingereicht, 95 Wörter schafften es in die Vorauswahl. »Geborgenheit« kam auf den zweiten Platz (weil die slowakische Einsenderin in ihrer Sprache »die Gefühle der Geborgenheit nicht in Worte fassen« könne), »Lieben« schaffte auf Platz drei (weil es nur ein i weit vom Leben entfernt sei), gefolgt von »Augenblick« (weil es zu lang sei für das, was es bezeichnet) und auf den fünften Platz kam »Rhabarbermarmelade«. Frank Niedermeyer, Einsender des letzten Gewinner-Worts, hatte eine sehr schöne Begründung: Er schwärmte vom Klang und dem Wohlgefühl, wenn er am Sonntagmorgen zu Hause sagen könne »Barbara, reich mir doch bitte die Rhabarbermarmelade.« Danke.
Die zehn häufigsten eingereichten Begriffe waren übrigens »Liebe«, »Gemütlichkeit«, »Sehnsucht«, »Heimat«, »Kindergarten«, »Freiheit«, »gemütlich«, »Frieden«, »Sonnenschein« und »Schmetterling« - Da fühle ich mich ein wenig an Nicole erinnert, die 1982 als einzige Schlagersängerin für Deutschland jemals den Europäischen Fernseh-Gesangwettbewerb, den »Grand Prix d' Eurovision de la Chanson« mit ihrem Liedchen »Ein bisschen Frieden« gewann. Darin hiess es »Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne / für diese Erde, auf der wir wohnen. / Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude, / ein bisschen Wärme, das wünsch ich mir«.
(siehe auch den Eintrag vom 19.10.04)
October 25, 2004, Comments (0)
7-Buchstaben-Wort

Sehr nett. Jemand verkaufte bei eBay sieben gebrauchte Buchstaben, die mal an einem Gebäude angebracht das Wort »Lindows« geschrieben haben. Nach offizieller Srabble-Wort-Liste lassen sich damit außerdem mehr als 100 andere Wörter der englischen Sprache bilden, wie der Anbieter in seinem eBay-Angebot geschrieben hat. Auf das Buchstabenset wurde kräftig geboten, 10.000 Dollar zahlte der oder die Höchstbietende mit eBay-Namen »welfaric« nach 62 Gebotsrunden. Dafür gab noch drei weitere Buchstaben gratis dazu, unter anderem ein weiteres W. Sicherheitshalber warnte der Anbieter die potentiellen Käufer: »WARNING! Improper placement of W may result in lawsuits. Use at your own risk!« Denn das Unternehmen Lindows von Michael Robertson entwickelte und vertrieb »Lindows.OS«, ein linuxbasiertes Betriebssystem (OS für Operating System), das besonders kompatibel mit Windows(programmen) sein soll. Microsoft klagte 2001 in Amerika und in Europa gegen Lindows und Lindows.com, zu groß sei die Verwechselungsgefahr und Nähe zu der Microsoft-Marke »Windows«. Während z.B. in Schweden die weitere Verwendung von Lindows gerichtlich untersagt wurde, blieben in Amerika Marke und Domain für das Unternehmen erhalten. Lindows ging zugleich pr-trächtig in die Offensive und beantragte die Löschung der Marke »Windows«. Laut Antragsbegründung habe sich Microsft den Begriff Windows im Jahr 1983 unrechtmäßig angeeignet, als dieser bereits für Programmfenster unter grafischen Benutzeroberflächen geläufig gewesen sei. Schon Ende der 70er habe es "windows systems" oder "windows programs" gegeben, der Name sei beschreibend und es gebe ein Freihaltungsbedürfnis für andere Marktteilnehmer. Anfang 2004 kam es zu einer aussergerichtlichen Einigung, aus Lindows wurde »Linspire« und die Marke Windows nicht mehr in Frage gestellt. Dafür zahlte Microsoft wohl ca. 20 Millionen Dollar Entschädigung. (Siehe auch »Mein Wort gehört mir«.)
October 22, 2004, Comments (0)
Wortkunst in London

Dass ausrangierte dreidimensionale Werbebuchstaben als Kunst recycelt werden können, zeigt Jack Pierson mit seinen Wort- und Satzarbeiten, die aus solch gefunden Buchstaben zusammengesetzt sind. Auf der diesjährigen Frieze Art Fair in London (15.-18. Oktober 2004) war von ihm »You Rotten Prick« zu sehen.
Auf der Londoner Kunstmesse gab es noch ein paar weitere wort- bzw. sprachbasierte Kunstwerke, die interessant waren. So hatte Tracy Emin beispielsweise einen schönen Satz auf ein grosses Stück Stoff genäht: »Why should I protect myself from you when you are the one who protects me« (Providence, 2004, bei White Cube/Jay Joplin), auch wenn die textile Stofflichkeit selbst nicht so spannend war.
Von Carl André gab es bei Sadie Cole Sonette. Auf einhundert, im Jahr 1963 mit der Schreibmaschine beschrifteten Blättern, war jeweils ein Wort mehrfach als Typoblock geschrieben, »blue« stand sieben mal in Reihe nebeneinander ohne Leerzeichen und zugleich 14 mal in Zeilen untereinander. Weitere Farbwörter (»black«, »violett«), Begriffe für Körperteile (»belly«, »shoulder«) oder Wörter wie »rock«, waren je nach Buchstabenzahl des Worts fünf bis sieben mal in Reihe geschrieben (99 Blatt + eine Titelseite).
David Shrigley war mit mehreren Arbeiten vertreten, in einer Arbeit, in der insgesamt acht farbig-bemalte Holzbrettchen mit einfachen groben Pinselstrichen beschriftet waren, wünschte oder suchte oder forderte er auf einer dieser kleinen Tafeln »Lots of Fun«, während eine andere wehleidig-ironisch mit »I lost my job because I was drunk« daher kam.
Paul Ramírez Jonas hatte mit kleinen Plastikfähnchen, die an einer Schnurr aufgereiht waren, den Stand seiner Galerie LFL aus New York, geschmückt. Auf den Fähnchen waren Bilder, Daten und die Namen von Hurrikanen bzw. Tornados gedruckt. Ein Exemplar eines solchen Fahnenbands mit ein paar Metern Länge aus einer unlimitierten Auflage war sehr günstig und ist bestimmt prima für jede Art von imaginärer Untergangsparty in Amerika geeignet. Wie die Namen von Hurrikanen vergeben werden, erklärt die NASA übrigens ausführlich auf einer ihrer Bildungs-Webseiten: How are Hurricanes Named?
Daniel J. Martinez zeigte unter dem Titel »If only God Had Invented Coca-Cola sooner or The Death of my Pet Monkey« eine Mappe mit sechs farbigen Siebdrucken, schwarze oder rote Buchstaben auf grellem Untergrund mit Sätzen wie »This funeral is for the wrong corpse«, »We are dogs in love with our own vomit« oder »Beneath the asphalt the beach«. Diese Textstücke scheinen alle mehr oder weniger Fundstücke aus vergangener Sponti- oder Punkzeit zu sein, aus »Pavement« wurde im zuletzt zitierten Satz zwar Asphalt, doch »Unter dem Pflaster: der Strand« bleibt als Referenz klar erhalten.
Eine komplexe Neonbuchstaben-Installation (»Untitled«. 2004) von Jason Rhoades und auch die Arbeit von Mark Wallinger aus dem Jahr 1995 mit drei unter dem Titel »Seeing is Believing« nebeneinander gehängten Leuchtkästen, bei denen der mittlere Kasten den ersten Satz des Johannes-Evangeliums (»In the beginning was the word and the word was with God and God was the word«) in einer Typografie wie beim Augenarzt und die beiden anderen Kästen farbige Kreise wie bei einer Schießscheibe angeordnet zeigten, waren leider trotz enormer Leuchtkraft ein wenig blass.
Es gab eine zweite Kunstmesse im Londoner Zoo, die Zoo Art Fair. So vielversprechend der Ausstellungsort zunächst klang, so langweilig war es am Ende an den meisten Ständen. Keine Skulpturen im Raubtierhaus oder Gemälde über Seehundbecken, was meine spontanen Vorstellungen zu dem Ausstellungsort waren. Die Kunst hatte ihren Platz in zwei Veranstaltungsgebäuden des Zoologischen Gartens gefunden. Von manchem gar als Alternativmesse bezeichnet, war im Zoo nichts alternativ: Malerei und Fotos für die Wände und Objekte für den Boden, halt nur jüngere Galerien die jüngere Künstler vertraten. Jamie Shovlin hatte hier bei Riflemaker aus »Ways of Seeing«, John Bergers kleinem kunstwissenschaftlichen Klassiker, ein Diptychon gemacht. Die von ihm als Ausgangsmaterial verwendete Ausgabe stammte aus einer Hochschulbibliothek. Alle Textzeilen, die nicht von Kunstgeschichtsstudenten markiert oder mit Bemerkungen versehen waren, hatte er mit dicken schwarzen Linien durchgestrichen.
October 21, 2004, Comments (0)
Mit dem eigenen Namen in die New York Times
Firefox ist ziemlich klasse, um im Netz zu surfen: einfach, schnell, sicherer als mit dem IE und mit Tabbed-Browsing ausgestattet wie schon beim Safari-Browser von Apple oder bei Opera. Der Opensource-Browser aus dem Mozilla-Projekt kann sehr gut eingestellt werden, und hat ziemlich gute Features, z.B. können alle Cookies beim Schließen automatisch gelöscht werden - prima, wenn man sich nicht mehr darum kümmern muss. Firefox gibt es kostenlos als Download, er ist plattformübergreifend für die den wichtigsten Betriebssysteme verfügbar.
Durch die offene Architektur gibt es ausserdem eine große Anzahl von Erweiterungen, z.B. eine Extension für Web Entwickler, einen prima funktionierenden Werbeblocker und sogar eine noch nicht ganz optimal laufende FTP-Erweiterung. Rechts oben im Browserfenster gibt es ebenfalls ähnlich zu Safari ein Eingabefeld, mit dem direkt in Suchmaschinen, Online-Wörterbüchern oder Shops gesucht werden kann. Über die Extension-Seite lassen sich diese Vorgaben ausführlich erweitern und es ist nicht die eine Suchmaschine als Vorgabe zum Suchen vorhanden.
Firefox wurde mehr als 5 Millionen Mal heruntergeladen. Das Marketing ist echtes Guerilla-Marketing, d.h. höchstmögliche Aufmerksamkeit mit sehr geringem finanziellen Aufwand erzielen. Aus Anlass der bevorstehenden Veröffentlichung von Version 1.0 (Final Release nach Preview Release) ist geplant, mit Hilfe von Spendengeldern einmalig eine ganzseitige Anzeige in der New York Times zu schalten. Alle Sponsoren (Einzelpersonen), die mindestens $30 für die Anzeige geben, sollen mit ihrem Namen in der Anzeige genannt werden. Weitere Details und Informationen, wie gespendet werden kann, finden sich unter Spread Firefox (Deadline für die Anzeige ist der 29.10.). Im November soll es dann überall auf der Welt verteilt individuell organisierte Launch-Partys geben.
October 20, 2004, Comments (0)
Das schönste deutsche Wort
Zusammen mit dem Deutschen Sprachrat haben sich die Goethe-Institute auf den Weg gemacht, das schönste deutsche Wort zu finden. Von Mai bis August konnten »Muttersprachler und Deutschlerner weltweit ... ihr liebstes, schönstes, kostbarstes deutsches Wort« zusammen mit einer kleinen Begründung einreichen.
Es ist schon ein wenig übertrieben, ein Wort zum Schönsten küren zu wollen, aber eine gelungene PR-Aktion ist das ganze auf jeden Fall. Nun dürfen wir gespannt sein, welches das Gewinner-Wort sein wird, das am 24. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Wird es »Liebe« sein, einer der Favoriten, so wird vermutlich die schönste beigefügte Begründung entscheidend gewesen sein, denn so schön das, was das Wort bezeichnet, auch sein mag, als Wort ist es nicht so toll wie »Schmetterling« oder »Auspuff«, andere Gewinner der Vorauswahl.
October 19, 2004, Comments (0)
Warning: The Ocean can be dangerous

Sign from a motel in the US
October 14, 2004, Comments (0)
So sprechen die Tiere
Neulich hatte ich Besuch aus London. Mein Besuch zeigte mir eine sehr schöne Webseite mit den Stimmen von Tieren aus aller Welt und wie diese in verschiedenen Sprachen onomatopoetisch geschrieben werden: Sounds of the World's Animals.
Mit einem Link zu einer Webseite, die Limericks generiert, konnte ich mich bedanken: The Limerick Generator for Limerick Fans.
October 13, 2004, Comments (0)
Superman-Blogging

Die Nachricht vom Tode Christopher Reeves war gerade mal ein paar Stunden alt, da wurde schon in vielen Blogs der Welt auf Webseiten verlinkt, die über den 52jährigen früheren Superman-Darsteller berichteten oder ihn porträtierten. Die Dimension seiner Popularität ließ sich einen Augenblick lang sehr gut bei blogsnow.com beobachten. Dort waren am 11. Okt. gegen 17 Uhr (MEZ), die ersten acht Plätze der Top-50-Liste von Blogsnow durch unterschiedliche Links auf Informationen zu dem nach einem Reitunfall gelähmten Schauspieler belegt. Jacques Derrida, der einen Tag vorher im Alter von 74 Jahren verstorben war, schaffte es nur auf zwei Positionen unter den ersten zehn Top-Links.
October 12, 2004, Comments (0)
Wörter für Waffen
»You always write it's bombing, bombing, bombing.
It's not bombing, it's air support.«
--an US Air Force colonel in Phnom Penh, Cambodia, 1974
Kriegssprache ist Propagandasprache. Sie hilft zu kaschieren, zu verstecken, zu tarnen, was Sache ist: Es werden Menschen getötet.
Yourdictionary.com stellt in dem Artikel »Warspeak: Linguistic Collateral Damage« Beispiele moderner Kriegssprache nach 1945 in Amerika zusammen. So wurde das Wort »töten« über Jahre immer wieder durch neue Euphemismen ersetzt, »take care of« war Begriff der 40er und 50er, »rub out« am Ende der 50er, »knock x off« oder »eliminate« wurde in den 60ern gesagt, »waste«, »smoke« oder »blow away« in den 70ern, »off« oder »hit« waren Wörter der 80er, »clip« und »whack« der 90er. »Neutralize« ist der Jetztzeitbegriff fürs Töten, den Mitarbeiter der zuständigen Sprachregulierungsbehörden in Umlauf gebracht haben.
Auch die Begriffe »chicks« und »dolls« für Frauen sowie »kids« für Kinder sollen auf militärische Erstanwendung zurückgehen - je banaler die Begriffe sind, um so harmloser wirken die Ziele der Waffen.
October 11, 2004, Comments (0)
11 of 175 names misspelled
Here's a wonderful example of »how to get famous as an artist« even if everyone criticizes you. In fact it seems to be very easy. Ms. Maria Alquilar made an art piece for a public space 40 miles east of San Francisco: a large ceramic mosaic outside Livermore's new library about famous people in world history. Sounds not really interesting, but she has misspelled 11 of the 175 names in her work, »Eistein« with a missing n, «Michaelangelo« with a second a, also »William Shakespere« with a missing a is a member of this party...and that's something! The tabloids now report about the »Art Typos«. The artist said in the meantime: »The art chose the words,« and she »will not return to Livermore for any reason.« After asking for $6,000 plus travel expenses to correct the work the artist decided some days later not to come and change the work. Only some people in Livermore are a little bit frustrated, now they have this lovely new library and it has all these misspellings in front.
With this Google search you'll find the recent articles.
October 10, 2004, Comments (0)
Extremely cool!
»Thank you so much for creating this fascinating site.« - Here are some testimonials that I've collected on the web. Feel free to use them for your own web site, or add more (as comment) if you like.
Continue reading »Extremely cool!«
October 09, 2004, Comments (0)
Turn right handle for COLD water

From a motel in the US...
October 08, 2004, Comments (0)
I searched for my name on google
In the section »Words a Dozen« of The Word Company's web site are two pages with compilations of some user names from online forums.
One day the log files of my server showed that a lot of traffic came from one of these forums. Someone has discoverd the own forum pseudonym in this list while doing a show-me-on-which-site-i-am-listed web research with Google.
Here is an excerpt from a small dialogue on the forum's web site.
Continue reading »I searched for my name on google«
October 07, 2004, Comments (0)
Montagsmarken
Immer wieder montags ... die skurrilsten oder lustigsten Markenanmeldungen scheinen immer direkt nach einem Wochenende beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingereicht zu werden. Zumindest stellt Markenbusiness.com wöchentlich eine Liste mit ausgewählten deutschen Montagsmarken zusammen, z.B. »tüfta-team wir kleben Ihnen eine« (Liste vom 2.8.04), »Silvester auf Probe« (Liste vom 20.9.04) oder »Das grüne Klapprad« (Liste vom 27.9.04).
October 06, 2004, Comments (0)
Scientists have found out ...
One of a Neanderthal baby's first words was probably »papa« speculate Pierre Bancel and Alain Matthey de l'Etang from the Association for the Study of Linguistics and Prehistoric Anthropology in Paris
Babies babble in sign language too observed Laura-Ann Petitto at Dartmouth College in Hanover, New Hampshire
Kanzi, a lab chimp, speaks in his own language to his trainers Jared Taglialatela, Sue Savage-Rumbaugh and Lauren Baker at the Georgia State University, Atlanta
Rico, a smart border collie, knows 200 words says Julia Fischer at the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology in Leipzig, Germany
Brand names have a unique impact on our brains explains Eran Zaidel, head of a laboratory at the University of California, Los Angeles
English is the most difficult European language to learn to read discoverd Philip Seymour of Dundee University, GB
Language may shape human thought believes Peter Gordon, a psychologist at Columbia University in New York City, based on a study in a Brazilian tribe whose language does not define numbers above two
October 05, 2004, Comments (0)
Piranhas at a SMS Competition / Piranhas beim SMS-Wettbwerb
»The razor-toothed piranhas of the genera Serrasalmus and Pygocentrus are the most ferocious freshwater fish in the world. In reality they seldom attack a human.« - Amazing what people have to write to brake the Guinness World Records' time for the fastest SMS typed on a mobile phone. Kimberly Yeo, a business student from Singapore won the 2004 competition, 43.24 seconds for typing 26 words, the old record was 67 seconds for the same 26 words rsp. 160 chars. Can you do better? Practise, friends, practise! Ms. Yeo won with her fast thumbs $17,500 and »other products«.
»Die mit rasiermesser-scharfen Zähnen ausgestatteten Piranhas der Gattungen Serrasalmus und Pygocentrus sind die gefährlichsten Süsswasserfische der Welt. Tatsächlich greifen sie Menschen nur selten an.« - Es ist schon erstaulich was Leute schreiben müssen, um im Guinnessbuch der Rekorde als schnellste/r SMS-Schreiber/in aufgenommen zu werden. Kimberly Yeo, eine Studentin der Wirtschaftswissenschaften aus Singapur ist die Gewinnerin des Jahres 2004. 43,24 Sekunden brauchte sie für die 26 englischen Wörter (die 160 Zeichen entsprechen), der alte Rekord lag immerhin bei 67 Sekunden für den gleichen Satz. Schafft es jemand schneller? Übt, Freunde, übt! Ms. Yeo gewann mit ihren flinken Daumen $17.500 und »andere Produkte«.
October 04, 2004, Comments (0)
Im Telefonbuch ganz vorne
So viele As braucht es, um im Telefonbuch an erster Stelle zu stehen
• a a a a a a a a a a a a a a a a a a (alle anfallenden arbeiten auch am abend an absicherungen aller art allgemein auch autoöffnungen also auch außerhalb aufgemacht + abgesichert) aufgemacht + abgesichert Schloßnotdienst hoffmann & hoffmann (Hamburg)
• a a a a a a a a a a a a a a absichernder allgemeiner Schlüsseldienst Jan-Peter Wallichs Schloßnotdienst (Hamburg)
• A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. BGP Schlüssel-Notdienst (Gelsenkirchen)
• A A A A A A A A A A A Pewiko Werner Wiemayer Schlüsselnotdienst (Ahrensburg)
• A A A A A A Christochowitz Schlüsseldienst (München)
• A A A A A Auto & Immobilien Börse Computer Datenbank GmbH (Düsseldorf)
• A A A A A - Finanz- und Versicherungsmakler GmbH (München)
• A A A A ADS Allround Dienstleistungs Service GmbH Schlüsseldienst (München)
• A A A A alles aus der Sicherheit Schlüsseldienst HDS (Grevenbroich)
• A a a a l l l e s für den Umzug Gustav A. Roepke (Hamburg)
• A A A Absicherung Schloß + Schlüssel Notdienst Bereitschaft Schloßnotdienst Schlüsselnotdienst Einbruchschäden Tag u. Nacht (Hamburg)
• A A A Alster Absicherungen Schloß + Schlüsseldienst Türen öffnen Tag + Nacht Bereitschaft Schloßnotdienst (Hamburg)
• A a A Altstadtblume am Alstertor- Thorsten Lubs (Hamburg)
• A A A Tankschutz (Aachen)
• A. A. Abel Transp.-Beiladenbörse (Hamburg)
• A. A. Abflußreinigung AREI GmbH (Bonn)
• A & A Agentur Detective HIRSCH Oberservations- u. Ermittlungsdienst (Augsburg)
• A & A Alarm & Sicherheit GmbH (Neumarkt)
• A & A Alfred Achilles GmbH (Offenbach)
• A & A Altendorf GmbH (Langenweddingen)
• A A Anonyme Alkoholiker (Itzehoe)
(Auswahl, Bundesdeutsches Telefonbuch, CD-ROM 1999)
October 04, 2004, Comments (0)
Permanenttinte auf Haut

Wer ein Tattoo hat, will es zeigen. Bei Fotolog: Tattooland können mehr als 14.000 Tattoo-Fotos mit dem gesichtet werden, was Leute sich so alles dauerhaft auf die Haut haben zeichnen oder schreiben lassen.
(Link zu obiger Abbildung)
October 03, 2004, Comments (0)
Ganz schön puschig
»Ergreif das Wort!« - Unter diesem Motto veranstaltet die Ernst Klett Sprachen GmbH für das PONS »Wörterbuch der Jugendsprache« 2005 einen Online-Wettbewerb. Die Besucher der Verlagswebseite, sind »aufgerufen, ... ihre Wortvorschläge aus der Jugendsprache zu senden«. Alle drei Monate werden die zehn »besten und originellsten Wörterbucheinträge prämiert«. Eine schöne Sammlung, die da zusammenkommt: So steht z.B. puschig für »jemanden oder etwas süß finden« oder Clown gefrühstückt dafür, »dass man jmds. Witze nicht lustig findet«.
Eine Evelyn aus 48268 Greven bezeichnet mit Schnitzel einen attraktiven Jungen während ein Stephan aus 77836 Rheinmünster Schnitzel braten für das Austauschen von Zungenküssen benutzt.
Die Mantaplatte für Pommes rot/weiß ist großartig - zum Teil ganz großes Kino, was die Besucher da von sich gegeben haben.
Nur beim Wettbewerbslogo, ein Mund, der eine Zunge heraus streckt, kann man ein wenig Entenpelle, zu übersetzen mit Gänsehaut, bekommen.
October 03, 2004, Comments (0)
Improving speculative knowledge by practical and mechanical operations
One of my favoured books is Gulliver's Travels by Jonathan Swift. In part III, »A Voyage to Laputa, Balnibarbi, Luggnagg, Glubbdubdrib, and Japan«, chapter V, Gulliver visits the grand academy of Lagado...here's a small appetizer:
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October 02, 2004, Comments (0)
Verbesserung spekulativen Wissens durch praktische und mechanische Operationen
Eines meiner Lieblingsbücher ist Gullivers Reisen von Jonathan Swift. Im dritten Teil »Eine Reise nach Laputa, Balnibarbi, Luggnagg, Glubbdubdrib, und Japan«, Kapitel V, besucht Gulliver die grosse Akademie von Lagado ... hier ein kleiner Appetizer:
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October 02, 2004, Comments (0)
Mit dem Telefonbuch auf einer einsamen Insel
Auf die legendäre, ihm mehrmals gestellte Frage, welches Buch er mitnehme, wenn er mehrere Jahre als Schiffbrüchiger auf einer einsamen Insel verbringen müsse, habe Umberto Eco immer geantwortet: »Das Telefonbuch«. Mit all den Namen darin könne er sich nach einem Artikel in der SZ (1.10.04, S.16) »einen ganzen Sack voller Geschichten« ausdenken.
October 02, 2004, Comments (0)